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BildGespräch am Donnerstag,08.04.2021, um 19:30 Uhr – nur online

 
(aus Wikipedia)
Die früheste Erzählung des Pandora-Mythos stammt von dem Dichter Hesiod. Auf Geheiß des Göttervaters Zeus wird Pandora von Hephaistos aus Lehm geschaffen, um Rache für den Diebstahl des Feuers durch Prometheus zu nehmen.
Pandora erhält zu diesem Zweck eine Büchse, die alle Übel der Welt sowie die Hoffnung enthält. Um sie verführerisch zu gestalten, wird Pandora von den Göttern mit vielen Gaben wie Schönheit, musikalischem Talent, Geschicklichkeit, Neugier und Übermut ausgestattet. Aphrodite schenkt ihr zudem holdseligen Liebreiz, Athene schmückt sie mit Blumen, und Hermes verleiht ihr eine bezaubernde Sprache. Dieser gibt ihr schließlich den Namen Pandora, den bereits Hesiod als die „Allbeschenkte“ erklärt.

Hermes bringt Pandora zu Epimetheus (dem Nachher-Denkende). Prometheus (der Vorher-Bedenkende) warnt seinen Bruder Epimetheus, Geschenke des Zeus anzunehmen. Doch Epimetheus ignoriert die Warnung und heiratet Pandora. Sie öffnet die Büchse, die ihr Zeus gab, und die darin aufbewahrten Plagen kommen in die Welt. Bevor auch die Hoffnung (griechisch ἐλπίς elpis) aus der Büchse entweichen kann, wird diese wieder geschlossen. So wird die Welt ein trostloser Ort und Hesiod schließt damit, dass man dem Willen des Zeus nicht entgehen könne.

Für die Teilnahme:

Das Bildgespräch werden wir wieder über den folgenden Link führen (bitte Google Chrome benutzen):

https://jitsi.uni-due.de/schrifthof

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