0171-3621901 post@schrifthof.de

Schrifthof –  Werkstatt für experimentelle Kalligraphie

“Schrifthof – Werkstatt für experimentelle Kalligraphie” in Karlsruhe bietet Kurse und Workshops zur experimentellen Kalligraphie, zur eigenen Handschrift, Verbesserung der Schreibschrift und zur Gestaltung von Buchobjekten. Teilnehmen können Menschen jeden Alters, auch Kinder und Jugendliche. Vorkenntnisse sind zwar hilfreich aber nicht notwendig. Wir informieren über Aktivitäten zur Kalligraphie und berichten über Entwicklungen, Ausstellungen und Veranstaltungen rund um Typographie, Handschrift und Schreibschrift. Schrifthof ist noch mehr: es gibt Lesungen, Konzerte, Diskussionen oder auch einfach nur Begegnungen von Menschen.

Mitglied werden …

Im Verein Schrifthof Mitglied zu werden, fördert unser Engagement für Handschrift, Schreiben, Experimentieren und Kreativität. Wir decken  über die Kursbeiträge weitgehend die laufenden Ausgaben. Um neue Ideen zu realisieren, neue Projekte und neue Aktivitäten anzustoßen sind zusätzliche Mittel hilfreich. So engagieren wir uns z.B. im Quartier Zukunft, sind für manche Menschen im Stadtteil auch Treffpunkt und Anlaufstelle und bieten Raum für Musik, Lesung und Diskussionen. Zudem haben Mitglieder einige Vergünstigungen und Vorteile. Es lohnt sich rinsum.

Wir freuen uns sehr über neue Mitglieder. Der Jahresbeitag beträgt 60 EUR (5 EUR/Monat).

Hier geht es zur Anmeldung … [Beitrittserklaerung]

Einladung zur Mitgliederversammlung

am Samstag, den 26.10.2019, um 18 Uhr im Schrifthof

Liebe Mitglieder,

wir laden Euch herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am

Samstag, 26. Oktober 2019, um 18.00 Uhr
im Schrifthof, Gerwigstr. 34, 76131 Karlsruhe

Tagesordnungspunkte

1

Eröffnung und Begrüßung: Dr Kotterba begrüßt die anwesenden Mitglieder und eröffnet die Versammlung

Feststellung der Beschlussfähigkeit:

2 Bericht des Vorstandes über Aktivitäten und Finanzen
3 Entlastung des Vorstandes
4 Wahl eines Vorstandes
5 Wahl von zwei Rechnungsprüfern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, für die Dauer von drei Jahren
6 Beratung des Haushaltsvorschlages für das Geschäftsjahr 2019 / 2020
7 Antrag auf Satzungsänderung des §1: Name, Sitz, Rechtsform – Der Verein führt den Namen „Schrifthof e.V.“
8 Festsetzung der Mitgliedsbeiträge für das Geschäftsjahr 2020
9 Planung 2020: aktuelle und geplante Projekte sowie Projektvorbereitungen
10 Aktivitäten in der Oststadt: Oststadt-Kultur / 10 Tage 10 Räume
11 Termin und Ort der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung
12 Verschiedenes

Dauer ca. 1 Stunde, Ende gegen 19 Uhr

Wir freuen uns auf das gemeinsame Treffen und hoffen sehr, dass Ihr Gelegenheit haben, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Benno Kotterba (1. Vorsitzender der AAL-Verbund e.V.)

Bitte teilt uns formlos über E-Mail post@schrifthof.de mit, ob Ihr an der Mitgliederversammlung teilnehmt.

Falls Ihr verhindert seid, könnt Ihr hier Eure Stimme für die Mitgliederversammlung deledieren  [hier]

Dämonkratie – über eine verletzliche Staatsform

Ausstellung im

A.K.T., Theaterstraße 21, 75175 Pforzheim

EMMA – Kreativzentrum Pforzheim, Emma-Jaeger Straße 20, 75175 Pforzheim

Dauer: 11. Oktober bis 24. November 2019, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 19 Uhr

In der Ausstellung „Dämonkratie“ begeben sich internationale Künstlerinnen und Künstler auf die Suche nach den Dämonen der Demokratie: Sind es die politischen Vertreter, Wirtschaftskonzerne oder einfach das Volk selbst? Die gezeigten Werke stellen den Kampf um die Grundsäulen, Gesetze und die Beständigkeit der demokratischen Verfassungen dar und hinterfragen unser heutiges Verständnis von Demokratie.

Künstlerische Leitung: Janusz Czech

Zeitgleich mit  der Ausstellung „Dämonkratie“ wird auch die Ausstellung mit transdisziplinären Laborarbeiten von Master-Studierenden des Master-Studiengangs Design & Future Making der Hochschule Pforzheim im 4.OG des A.K.T. gezeigt. Die Exponate setzen sich mit technischen Phänomenen und deren Äquivalenten in der Gesellschaft auseinander. Das „MADLAB“ bietet eine Plattform für die Wechselwirkung zwischen intuitivem Herstellen und reflexivem Handeln. Es ermöglicht interdisziplinären Austausch und setzt damit Innovationsimpulse. So werden Positionen im Schnittpunkt kultureller, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz und Verantwortung erarbeitet.

Links:

Pressemeldung (relativ ausführliche Darstellung)
agora bd. 42
pz-news

 

 

Freiluftwohnzimmer

am Samstag, den 28.09.2019, auch vor dem Schrifthof

Das Freiluftwohnzimmer fand zum dritten Mal in der Oststadt statt und füllte ein paar Plätze mit buntem Leben. Menschen kamen zusammen, unbekannte und bekannte Nachbarn begegneten sich.

Bänke, Tische und Stühle stande auch vor dem Schrifthof. Sofas vor der Haustür konnten wir leider nicht bieten. Aber dafür gab es natürlich Kaffee, Wasser, Wein und Sekt, Kekse und Chips und Nüsse. Und es war wie bei Freunde zu Besuch. Wir konnten dann auch gleich mit einer neuen Nachbarin anstoßen, die erst seit Donnerstag in der Oststadt lebt, lernten Nachbarn kennen, die um die Ecke wohnen. Und große Freud über einen Gast, der sogar aus Achern extra in unser Freiluftwohnzimmer gekommen war. Gegen die herbstliche Kühle gab es dann Wolldecken (auf Badisch: Deppische), damit wir möglichst lange im Wohnzimmer sitzen konnten. Eine gelungene und großartige Idee. Danke für die Besuche und vor allem Dank an die Initiatoren – und natürlich auch an Petrus, der den Regen zurückgehalten hat.

Selbst um die Ecke hatten Nachbarn den Sonnenschirm aufgespannt, um die Sonne zu locken. Buntes Leben in der Herbstfrische.

Weitere Informationen zum Freiluftwohnzimmer unter [Quartier Zukunft]

Globale Demonstration für Umwelt, Klima und Leben

Ein Beitrag der BNN [Gesamter Artikel]

„Alle fürs Klima“ ist das Motto des globalen Klimastreiks am 20. September. Die Bewegung „Fridays for Future“ fordert alle Generationen auf, sich gemeinsam für den Klimaschutz einzusetzen. Fast 30 Karlsruher Vereine und Gruppierungen unterstützen das Anliegen. Sie legten im Umweltzentrum Karlsruhe dar, warum sie sich für den Klimaschutz engagieren.

Freitag, 20. September, Kundgebung in Karlsruhe um 11 Uhr
Der Friedrichsplatz in Karlsruhe konnte nicht alle fassen, die zur Kundgebung und Demonstration für die Umwelt, für die Zukunft unserer Erde und für ein Klima, in dem auch unsere Kinder noch ein lebenswertes Leben erleben dürfen.

Nach Schätzungen der Polizei und der Veranstalter waren ca. 11.000 bis 13.000 Menschen gekommen und demonstrierten friedlich.
Selbst die Stadtkirche tat das ihre dazu: mit allen Glocken läutete sie die Kundgebung ein und hielt demonstrativ die Turmuhr um 5 vor zwölf an.

Die Bilder unten geben ein wenig von der Atmosphäre am Friedrichsplatz und dem anschließenden Demonstrationszug wieder.

In den nächsten Tagen laufen noch weitere Aktionen. Das komplette Programm gibt es unter [www.fffka.de]

Erinnerung an die beeindruckende Rede von Severn Cullis-Suzuki in Rio 1992 [Severn Cullis-Suzuki speaking at Rio in 1992]: Warum habt Ihr keine Lösung für … – Wenn Ihr schon keine Lösung habt, warum hört Ihr nicht auf, die Erde zu zerstören?

Günter Kunert – Wachsamkeit ist das Gebot der Stunde

Vor kurzem ist Günter Kunert gestorben. Seine Gedichte sind ein Mahnung und Aufforderung die Zukunft zu denken.

LAIKA

In einer Kugel aus Metall,
Dem besten, das wir besitzen,
Fliegt Tag für Tag ein toter Hund
Um unsre Erde
Als Warnung,
Daß so einmal kreisen könnte
Jahr für Jahr um die Sonne,
Beladen mit einer toten Menschheit,
Der Planet Erde,
Der beste, den wir besitzen.

Nächste DenkBar: Bildung – mehr als erlerntes Wissen

Am Donnerstag, 31. Oktober 2019, treffen wir uns um 19 Uhr zur  Denkbar im Schrifthof und widmen uns dem Thema “Bildung – mehr als erlerntes Wissen“.

In der DenkBar am 20. September führte die Diskussionen über Freiheit natürlich an diesem “Friday for Future” natürlich auf das Thema Bildung. Wohin bewegt sich eine Gesellschaft, die das Lernen in der Schule auf Wissen und fachliche Kompetenzen beschränkt. Hält uns Schule klein und passt die Menschen in normgerechte Bürger ein? Was braucht Gesellschaft und Zukunft an Bildung?

Wir beginnen traditionsgemäß um 19 Uhr mit Käse, Brot und Wein zur Einstimmung und gehen dann gleitend ins Thema über.

[weiterlesen]

Autumn leaves

Schrifthof am Galerientags Karlsruhe 2019

Am Nachmittag und Abend des Galerientages, 14.09.2019, waren wieder in schöner Abfolge Besucher im Schrifthof. Es blieb Zeit für Gespräch und Austausch, Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen, am Abend dann wieder ein guter Abschluss in gemütlicher Runde.

Vielen Dank allen Besucher*innen für den angeregten Nachmittag und Abend.

Sommerzeit – Reisezeit

Zwischenstation in Fabriano, der Stadt der Papiermanufaktur

Wer an die Kurse im Schrifthof denkt, wird sicher noch in Erinnerung haben, dass wir uns nicht nur in Kalligraphie geübt sondern auch über Tinten, Tuschen und Papier unterhalten haben. Der ein oder andere hat vielleicht auch bemerkt, dass ich das Papier beschrieben habe, das wir in unseren Kursen verwenden. Es ist das Aquarellpapier von Fabriano. Für mich eines der besten Papiere, was Saugfähigkeit, Stabilität und Formbeständigkeit auch bei Arbeiten mit viel Wasser ausmacht.

Da ich auf meinem Reiseweg durch Italien auch die Region Karten um Ancona besucht habe, musste ich auch unbedingt den Ort Fabriano und das dortige Papiermuseum besuchen. Es war eindrucksvoll und für mich auch aufschlussreich. Dazu eben meinen kleinen Bericht vom Besuch und der speziell für mich durchgeführten Führung.

Zum virtuellen Gang durch die historische Papierherstellung [hier]

Wasserzeichen im Papier – Fabrianos eigene Kunst

Sehr früh (im 13. Jahrhundert) entdeckten die Papiermühlen die Bedeutung des Wasserzeichens. Zunächst war es als Qualitätszeichen der Papiermühle angelegt, Kennzeichnung des eigenen Produktes, dann wurde es von den Kunden als Identifikationszeichen bestellt und diente – heute würden wir sagen – dem Datenschutz.

Die frühen Wasserzeichen bestanden aus Linienstrukturen, die durch einen Draht auf dem Papiersieb aufgebracht dazu führten, dass an den Stellen der Drahtfigur einfach weniger Papierbrei sich ablegte und damit im Licht betrachtet, die Papierschicht dünner war, das Licht mehr durchscheint.

Aus dem einfachen linienförmigen Wasserzeichen entwickelten sich dann durch einen neue Technik hochkomplexe Bilder mit feinen Lichtabstufungen. So finden wir sie heute ebenfalls zum Schutz vor Fälschungen in den Banknoten.

Aufbau und verschiedene Formen von Wasserzeichen [hier]

Delphi – vor dem Papier war Schrift in Stein gehauen

Auf meiner Sommerreise habe ich Delphi besucht – Beweggrund eher die Faszination für den wichtigsten Ort im Leben der Griechen. Ich kam an einen Ort, der mich auf neue und andere Art überraschte, denn er bewahrt schon über 2.300 Jahre alte Schriften. Natürlich kannte ich es von alten Tempeln der Griechen und Römer, dass Inschriften in Stein gehauen bis heute die Zeiten überdauert haben. Nur was ich in Delphi gefunden habe, hat mich doch überrascht. Und es hat mich gleich an bekannte Wallfahrtsorte des Christentums erinnert. Widmungen, Tafeln mit Danksagungen, Votivtafeln.

Wo werden denn heute noch Schriften in Stein gehauen – Grabsteine. Schrift in Stein gehauen überdauern die Zeiten und künden lange die Daten und Angaben der Nachwelt, den Nachfahren. Ob das damals auch schon die Beweggründe für die Steinmetzarbeiten waren, kann man nur vermuten.

Zu den alten Schriften in Stein gehauen [hier]

Kursprogramm für Herbst und Winter 2019

Das Programm für die Kurse im Herbst und Winter ist geplant und abrufbar. Neu in diesem Herbst sind auch zwei neue Kursleiterinnen: Josy Johns bietet Einführungen ins Handlettering und Mamiko Takegahara die Einführung in die Japanische Pinselschrift an. Daneben natürlich auch wieder interessante Angebote zur Kalligraphie und Gestaltung von Buchobjekten. Die Übersicht und Beschreibungen der Kurse sind [hier] zu finden.

[Flyer_Kurse_2019-Herbst]

10 Tage 10 Räume

Kunstfestival der “independent spaces” in Karlsruhe

Der 7. Tag im Schrifthof

… unter dem Motto „auf Augenhöhe“, vom Rheinhafen bis zum Turmberg
Bildende Kunst meets Impromusik, Performances, Slampoetry, usw.

Die Ateliers und Werkstätten, die Werk- und Projekträume zeigen an 10 Tagen die Diversität Karlsruher Kunst inmitten der Stadtviertel. Es beginnt am Rhein und wandert dann jeden Tag eine Station weiter durch die Stadt bis zum Turmberg. Das Ziel ist: Diese Kunst präsentieren, bekannt machen, verknüpfen und interdisziplinäre Kunst in die Wahrnehmung der Mitbürger*innen zu bringen und verständlich machen, vom Rand in die Mitte. Zielgruppe sind Interessierte an Kunst und Kultur, Nachbarn und Freunde, von jung bis alt, die Kunst begreifen und erleben wollen.

Am Mittwoch, 03. Juli 2019, kam das Kunstfestival in der Oststadt an. Der Schrifthof bot Einblicke in die Werkstatt für experimentelle Kalligraphie. Der alte Laden und auch die Durchfahrt zur Uhrenmanufaktur Schäuble & Söhne waren für die Besucher geöffnet. Die Oststadtnachbarschaft hatte sich auch für diesen Tag zum Oststadtpicknick angeschlossen und mitgefeiert. Neben den künstlerischen angeboten durften alle zupacken bei mitgebrachten Speisen und Getränken. Bei uns vor und im Schrifthof  spielten Leonhard & Leonhard (Klarinette und Akkordion)  vor allem “Musik aus dem Stedl” – traditionelle Klezmer-Musik. Nach Torschluss ging es vor dem Laden bis gegen Mitternacht weiter. Ein Fest im Festival. gefreut haben wir uns über die bunte Mischung aus Nachbarn, Festival-Besuchern, Künstler-Kolleg*innen.

Impressionen von “10 Tage 10 Räume”

Kunstfestival der “independent spaces” in Karlsruhe

Wer noch einmal nachlesen will, was Miriam Steinbach schon als Ankündigung zusammengefasst hat, bekommt zumindest noch ein paar Anregungen und sicher auch schon ein paar Tränen im Auge über das, was er schon verpasst hat. Sie hat auf ihrer Schreibmaschine heruntergeklappert:

[hier nachlesen]

Trotz guter Absicht kann ich nicht an jedem Tag in die gerade gebotenen Räume – und habe manchmal auch versäumt, ein Foto zu machen.

Ein Beitrag mit Impressionen von ein paar Räumen [weiterlesen]

 

Von unserer Seite waren bisher 10 Tage – 10 Räume eine runde Sache. Lob und Dank an die Initiatoren und Organisation. Auch Dank an die Stadt für die Unterstützung.

Link zum INKA-Artikel [hier]

Link zum Gesamtprogramm [hier]

Initiativen in der Oststadt

Übersicht über Initiative, Vereine, kulturellen Einrichtungen usw.

Quartier Zukunft erblüht weiter – die Wirkungen des Reallabors des KIT werden immer deutlicher sichtbar. Barbara, Claudia und Josef aus der Oststadt-Nachbarschaftsgruppe haben in Zusammenarbeit eine Übersicht erarbeitet und als Liste zusammengestellt. Der Bürgerverein hat sie online gestellt …
… [hier der Link]

 

Erinnerung an Jantje Janßen

Wir feiern ihren 70. Geburtstag und zeigen ihre Bilder

Ausstellung 29.06. – 31.07.2019, Besichtigung nach Absprache

Vor fünf Jahren haben Jantje und ich uns gemeinsam im Alten Schlachthof im Atelierhaus eingemietet. Den “Schrifthof” gründeten wir und richteten ihn als gemeinsame Werkstatt und als Kurslokal ein. Im Jahr 2016 fand dann unser Umzug in den alten Laden in der Gerwigstraße statt. Mit großem Enthusiasmus, mit Ideen und Energie führten wir Kurse und Workshops durch. Vor zwei Jahren dann ihr plötzlicher Tod. Auch heute noch unfassbar. An 29. Juni 2019 wäre Jantje Janßen 70 Jahre alt geworden.

[Kopf-Herz-Hand – Text zur Vernisage]

Bilder von Wanderungen und Reisen sind hier zu sehen.
Jantjes Spiel auf der Bühne in Venedig ist hier zu sehen.

Jazz für und mit Kindern – Familienbrunch mit Musik

Wie schon im letzten Jahr werden auch dieses Mal wieder Judith Goldbach und Andreas Francke im Schrifthof spielen. Dieses Mal mit der Besonderheit, dass sie vor allem Kinder, die schon im letzten Jahr fasziniert und begeistert gelauscht haben, in ihre Musik, den Jazz, hinein nehmen werden. Natürlich dürfen die Kinder auch mitmachen.

Bericht und Fotos vom Konzert in Kürze …

Hier das Video starten: Video – Jazz für und mit Kindern

Impressionen von Konzert und Brunch
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Impressionen Biennale Venedig 2019

4 Tage Venedig – 4 Tage Kunst und alles unter dem Thema “May you live in interesting times”. Es waren eindrucksvolle und eben mit Kunst gefüllte Tage. Einiges habe ich auf dieser Reise gesehen – bei weitem nicht alles, was die Stadt während der Biennale 2019 zu bieten hat. Viele Eindrücke habe ich mit genommen, über einige schreibe und zeige ich die Bilder der Installationen und Bilder.

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Rückschau auf DenkBar: Warum Sehnsucht

Donnerstag, 23. Mai 2019, um 19 Uhr im Schrifthof

Es ging um schlummernde Sehnsucht. Und als erstes mal die Klärung: was ist denn Sehnsucht. Die Gefühle, dieses emotionale Wünsche, so ganz aus dem Inneren heraus. Man kann dem rational begegnen. Vielleicht ist es mit der Sehnsucht wie mit der Erinnerung. Manche sehnen sich nach der “guten alten Zeit”, andere nach eine Menschen, andere sehnen sich nach Urlaub, Ruhe, Muße. So viele verschiedene Sehnsüchte existieren. Ja es ist geradezu eine Sucht sich nach etwas zu sehnen. Aber eben “Warum Sehnsucht”? Der Frage sind wir in unserer DenkBar nachgegangen.

[Zum Beitrag: Warum Sehnsucht]

Kleine Rückschau

Freunde der Erziehungskunst

Am 01. Juni 2019 trafen sich die Teamer*innen in Karlsruhe. Mit einer Gruppe im Workshop “Kreatives Schreiben und experimentelle Kalligraphie”.

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Kika im Schrifthof

Am 22. März 2019 war die Endausscheidung zu Kika “Dein Song”. Unsere Kandidatin Eliana hat gemeinsam mit ihrem Paten eine tolle Performance hingelegt.

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Porträt Schrifthof 2019

Lena Schmidtke absolviert derzeit ein Master-Studium Musik-Journalismus an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Sie hat den Schrifthof im Film eingefangen und stellt ihre Eindrücke und Wahrnehmungen in Film, Textbeitrag und Bildern dar.

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Kindergartengruppe im Schrifthof

 Eine bunte Kinderschar in ihren Regenjacken mit Rucksack ausgerüstet stand da im Nieselregen, winkte und wollten die Werkstatt stürmen.

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Jazz Night 24 im Staatstheater

Im Rahemn der neuen Reihe Jazz Night 24 trat Judith Goldbach mit ihrem Quartett am 06. April 2019 im Kleinen Haus im Stattstheater Karlsruhe auf.

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Ein Liebesversuch

Tilmann Moser las aus seinen Gedichten in Prosa

In seinem Buch “Ein Liebesversuch” nahm er uns mit auf den aufwühlenden Weg durch eine kurze Liebesbeziehung. In Form von Protokollen geschrieben als Gedicht in Prosa berichtete er von den Begegnungen und dem Ringen der beiden Liebenden bis zum tragischen Verstummen.

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Schrifthof bei Lametta

Die Kinder hatten ihren Spaß dabei, am Schrifthof-Aktionstisch ihren Namen auf die große Rolle zu schreiben.

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Warum man in Italien Creme frittiert

16 Genussberichte aus 11 Regionen

Friederike Lindemann führte uns am 01. März 2019 in ihren sehr persönlichen Reise- und Genussberichten durch 11 italienische Regionen und in die dortigen Küchen, immer auf der Spur nach deren Spezialitäten.

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Jazz Night 24 im Staatstheater

Im Rahmen der neuen Reihe Jazz Night 24 trat Judith Goldbach mit ihrem Quartett am 06. April 2019 im Kleinen Haus im Stattstheater Karlsruhe auf.

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Ein Liebesversuch

Tilmann Moser las aus seinen Gedichten in Prosa

In seinem Buch “Ein Liebesversuch” nahm er uns mit auf den aufwühlenden Weg durch eine kurze Liebesbeziehung. In Form von Protokollen geschrieben als Gedicht in Prosa berichtete er von den Begegnungen und dem Ringen der beiden Liebenden bis zum tragischen Verstummen.

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Schrifthof bei Lametta

Die Kinder hatten ihren Spaß dabei, am Schrifthof-Aktionstisch ihren Namen auf die große Rolle zu schreiben.

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Warum man in Italien Creme frittiert

16 Genussberichte aus 11 Regionen

Friederike Lindemann führte uns am 01. März 2019 in ihren sehr persönlichen Reise- und Genussberichten durch 11 italienische Regionen und in die dortigen Küchen, immer auf der Spur nach deren Spezialitäten.

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Frauen in Baden

Annette Borchardt-Wenzel las imSchrifthof aus  ihrem Buch Frauen in Baden – Ein biografischer Streifzug durch die Geschichte.

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re-make

In der Ausstellung »re-make« überraschte uns die Fotografin Anne-Sophie Stolz mit eigenen Archivaufnahmen.

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Klunker für Uschi #10

Zum zehnten Mal lud Uschi zur Besichtigung ihrer Klunker wieder in den Schrifthof ein. Wir freuten uns über die Besucher, die an allen drei Tagen uns besuchten.

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DenkBar “Wozu Schönheit”

Am Donnerstag, 24. Januar 2019, trafen wir uns zur  Denkbar im Schrifthof und widmeten uns dem Thema “Wozu Schönheit?”.

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Schrifthof März 2019

Ein Blick ins Schaufenster

[Schau mal: Mein West ist Dein Ost]

Handschrift ist Lebenserfahrung

Ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks

… von Theresa entdeckt …

[Handschrift – Beitrag des BR]

Auf dem Pflaster …

… schreibt er seine Botschaft

Impressionen von einer Tour durch London (Januar 2019)

Schon in den letzten Jahren habe ich mir die ersten Tage des neuen Jahres genommen, um durch die Straßen und die Museen von London zu streifen. Auch in diesem Jahr war ich in London und habe diesen Pflastermaler auf dem Platz vor der National Gallery gefunden. Mit Geduld und vielen farbigen Kreiden hat der seine Botschaft auf die Steine geschrieben, Wort für Wort. Nun waren es weniger die Gedanken als vielmehr die Gestaltung der Buchstaben und der Anordnung, die mich gereizt haben, es im Bild festzuhalten und mitzubringen.

Dies und mehr …[weiterlesen]

Kul-Tour in Berlin

The Demon´s Brain

Installation von Agnieszka Polska im Hamburger Bahnhof

Salz war im 15. Jahrhundert das Gold der Zeit. Abgebaut in Bergwerken von Menschen, die dem frühkapitalistischen Handeln und Verhalten ausgeliefert waren. In dieser Arbeit von Agnieszka Polska geht es um die ethische Frage, welche Verantwortung der Einzelne in der Gesellschaft in einer überfordernden Gegenwart hat. Als Grundlage benutzt sie Briefe, die an den Verwalter der polnischen Salzbergwerke gerichtet waren und auf die Situation der Menschen, einzelner Familien und ihr ausgeliefert sein hinweisen.

Eine Installation, die uns in ihrem Ausdruck, ihrer Darstellung und der Mischung aus Realem und Fiktion angesprochen und berührt hat.

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Lag auf dem Weg

Global Stone Project

Auf meinem Weg durch Berlin traf ich im Tiergarten auf das Global Stone Project. Schon vom Goethe-Denkmal aus sah ich die weißen Steine liegen. Steine faszinieren mich, noch mehr wenn sie so unterschiedlich und wie zufällig abgelegt sind. An einem Ort, an dem sie natürlich nicht vorkommen. Verwundert und angezogen sah ich mir die Steine aus der Nähe an. Beim Näherkommen sieht man fünf Steingruppen. Sie symbolisieren die fünf Schritte zum Frieden: Europa – Erwachen; Afrika – Hoffnung; Asien – Vergebung; Amerika – Liebe; Australien – Frieden!”

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