Schrifthof, Gerwigstr. 34, 76131 Karlsruhe 0171-3621901 post@schrifthof.de

Schreiben ist zeitlos!

So könnten wir heute Schreiben als die Kulturtechnik betrachten, die wichtig ist um Gedanken, Gesprochenes und verbal Ausgetauschtes aus dem Moment durch die Zeit und durch den Raum zu transportiert. Schreiben eröffnet erst die Tür vom Jetzt ins Morgen. Das Geschriebene wird zur Botschaft. Botschaften über weite Distanzen, aber auch über Generationen übermitteln zu können, führt zu neuen Vorstellungen von Raum und Zeit.

Schreiben ist zeitlos! Die Fähigkeit des Schreibens ist fest verbunden mit der Schrift, den Werkzeugen des Schreibens und deren Handhabung. Schrift und Werkzeuge sind nicht zeitlos. Sie unterliegen den technischen Möglichkeiten, aktuellen Stilen und vor allem den Anforderungen. Und die wesentlichste Bedingung für die Entwicklung und die richtige Wahl der Werkzeuge ist die Zeit. Wieviel Zeit muss ich mir nehmen, wieviel Zeit steht mir zur Verfügung. Und damit verändert sich auch das Schreiben, es verändert sogar das, was man aufschreibt.

Als die beiden Kalligraph*innen Jantje Janßen und Benno Kotterba im Frühjahr 2014 ihre Tische im Atelier 2 im Alten Schlachthof Karlsruhe aufstellten – suchten sie nach einem Namen. Was lag da näher als aus dem „Schlachthof“ einen Schrifthof zu machen – vielleicht hätten sie es sogar Schreibhof nennen sollen. Ihr Ziel war das Schreiben mit der Hand zu pflegen und weiterzugeben. Zum Schreiben gehört eben Schrift. Und Schrift wird zum Ausdruck der Botschaft, des Gedankens, des Gesagten. Es wird zum Schriftbild, zur Kalligraphie, zum Brief, zum Buch. So entstand:

Schrifthof e.V. –  Werkstatt für experimentelle Kalligraphie und Buchobjekte

Ankündigungen:

DenkBar: Glück …  wir wünschen und hoffen es

 

Einladung zur Denkbar: Glück …  wir wünschen und hoffen es Donnerstag, 27. Februar 2020, um 19 Uhr [Link]

 

Beiträge

Schwarz-Weiß / Weiß Schwarz

Schwarz-Weiß / Weiß Schwarz

Schwarz auf Weiß – Weiß auf Schwarz und koptische Bindung Rückschau auf den Workshop Ein Buch gestalten in Schwarz und Weiß. Klingt eigentlich doch ganz einfach - und doch wurde es zu einer Herausforderung für die Teilnehmer*innen. Es begann schon mit den Buchdeckeln....

Edward Hopper

Edward Hopper

Ausstellung in der Fondation Beyerler in Riehen/Basel bis 17 Mai 2020, www.fondationbeyerler.cj Was passiert, wenn man eine Ausstellung besucht und es sind so viele Besucher da, dass man nicht zu den Bildern vordringen kann. Bisher habe ich das vor Jahrzehnten im...

Federlesen

Federlesen

Kalligraphische Arbeiten von Hubert Leonhardt Graf Ausstellung vom 18. Januar bis 15. März 2020 im Schrifthof Die ersten Anstöße zum Schreiben mit der Feder hatte Hubert Graf als Grundschüler: Schönschreiben mit der Feder. Es war damals wohl eher noch das primäre Ziel...

Sommerzeit – Reisezeit

Zwischenstation in Fabriano, der Stadt der Papiermanufaktur

Wer an die Kurse im Schrifthof denkt, wird sicher noch in Erinnerung haben, dass wir uns nicht nur in Kalligraphie geübt sondern auch über Tinten, Tuschen und Papier unterhalten haben. Der ein oder andere hat vielleicht auch bemerkt, dass ich das Papier beschrieben habe, das wir in unseren Kursen verwenden. Es ist das Aquarellpapier von Fabriano. Für mich eines der besten Papiere, was Saugfähigkeit, Stabilität und Formbeständigkeit auch bei Arbeiten mit viel Wasser ausmacht.

Da ich auf meinem Reiseweg durch Italien auch die Region Karten um Ancona besucht habe, musste ich auch unbedingt den Ort Fabriano und das dortige Papiermuseum besuchen. Es war eindrucksvoll und für mich auch aufschlussreich. Dazu eben meinen kleinen Bericht vom Besuch und der speziell für mich durchgeführten Führung.

Zum virtuellen Gang durch die historische Papierherstellung [hier]

Wasserzeichen im Papier – Fabrianos eigene Kunst

Sehr früh (im 13. Jahrhundert) entdeckten die Papiermühlen die Bedeutung des Wasserzeichens. Zunächst war es als Qualitätszeichen der Papiermühle angelegt, Kennzeichnung des eigenen Produktes, dann wurde es von den Kunden als Identifikationszeichen bestellt und diente – heute würden wir sagen – dem Datenschutz.

Die frühen Wasserzeichen bestanden aus Linienstrukturen, die durch einen Draht auf dem Papiersieb aufgebracht dazu führten, dass an den Stellen der Drahtfigur einfach weniger Papierbrei sich ablegte und damit im Licht betrachtet, die Papierschicht dünner war, das Licht mehr durchscheint.

Aus dem einfachen linienförmigen Wasserzeichen entwickelten sich dann durch einen neue Technik hochkomplexe Bilder mit feinen Lichtabstufungen. So finden wir sie heute ebenfalls zum Schutz vor Fälschungen in den Banknoten.

Aufbau und verschiedene Formen von Wasserzeichen [hier]

Delphi – vor dem Papier war Schrift in Stein gehauen

Auf meiner Sommerreise habe ich Delphi besucht – Beweggrund eher die Faszination für den wichtigsten Ort im Leben der Griechen. Ich kam an einen Ort, der mich auf neue und andere Art überraschte, denn er bewahrt schon über 2.300 Jahre alte Schriften. Natürlich kannte ich es von alten Tempeln der Griechen und Römer, dass Inschriften in Stein gehauen bis heute die Zeiten überdauert haben. Nur was ich in Delphi gefunden habe, hat mich doch überrascht. Und es hat mich gleich an bekannte Wallfahrtsorte des Christentums erinnert. Widmungen, Tafeln mit Danksagungen, Votivtafeln.

Wo werden denn heute noch Schriften in Stein gehauen – Grabsteine. Schrift in Stein gehauen überdauern die Zeiten und künden lange die Daten und Angaben der Nachwelt, den Nachfahren. Ob das damals auch schon die Beweggründe für die Steinmetzarbeiten waren, kann man nur vermuten.

Zu den alten Schriften in Stein gehauen [hier]

10 Tage 10 Räume

Kunstfestival der „independent spaces“ in Karlsruhe

Der 7. Tag im Schrifthof

… unter dem Motto „auf Augenhöhe“, vom Rheinhafen bis zum Turmberg
Bildende Kunst meets Impromusik, Performances, Slampoetry, usw.

Die Ateliers und Werkstätten, die Werk- und Projekträume zeigen an 10 Tagen die Diversität Karlsruher Kunst inmitten der Stadtviertel. Es beginnt am Rhein und wandert dann jeden Tag eine Station weiter durch die Stadt bis zum Turmberg. Das Ziel ist: Diese Kunst präsentieren, bekannt machen, verknüpfen und interdisziplinäre Kunst in die Wahrnehmung der Mitbürger*innen zu bringen und verständlich machen, vom Rand in die Mitte. Zielgruppe sind Interessierte an Kunst und Kultur, Nachbarn und Freunde, von jung bis alt, die Kunst begreifen und erleben wollen.

Am Mittwoch, 03. Juli 2019, kam das Kunstfestival in der Oststadt an. Der Schrifthof bot Einblicke in die Werkstatt für experimentelle Kalligraphie. Der alte Laden und auch die Durchfahrt zur Uhrenmanufaktur Schäuble & Söhne waren für die Besucher geöffnet. Die Oststadtnachbarschaft hatte sich auch für diesen Tag zum Oststadtpicknick angeschlossen und mitgefeiert. Neben den künstlerischen angeboten durften alle zupacken bei mitgebrachten Speisen und Getränken. Bei uns vor und im Schrifthof  spielten Leonhard & Leonhard (Klarinette und Akkordion)  vor allem „Musik aus dem Stedl“ – traditionelle Klezmer-Musik. Nach Torschluss ging es vor dem Laden bis gegen Mitternacht weiter. Ein Fest im Festival. gefreut haben wir uns über die bunte Mischung aus Nachbarn, Festival-Besuchern, Künstler-Kolleg*innen.

Impressionen von „10 Tage 10 Räume“

Kunstfestival der „independent spaces“ in Karlsruhe

Wer noch einmal nachlesen will, was Miriam Steinbach schon als Ankündigung zusammengefasst hat, bekommt zumindest noch ein paar Anregungen und sicher auch schon ein paar Tränen im Auge über das, was er schon verpasst hat. Sie hat auf ihrer Schreibmaschine heruntergeklappert:

[hier nachlesen]

Trotz guter Absicht kann ich nicht an jedem Tag in die gerade gebotenen Räume – und habe manchmal auch versäumt, ein Foto zu machen.

Ein Beitrag mit Impressionen von ein paar Räumen [weiterlesen]

 

Von unserer Seite waren bisher 10 Tage – 10 Räume eine runde Sache. Lob und Dank an die Initiatoren und Organisation. Auch Dank an die Stadt für die Unterstützung.

Link zum INKA-Artikel [hier]

Link zum Gesamtprogramm [hier]

Initiativen in der Oststadt

Übersicht über Initiative, Vereine, kulturellen Einrichtungen usw.

Quartier Zukunft erblüht weiter – die Wirkungen des Reallabors des KIT werden immer deutlicher sichtbar. Barbara, Claudia und Josef aus der Oststadt-Nachbarschaftsgruppe haben in Zusammenarbeit eine Übersicht erarbeitet und als Liste zusammengestellt. Der Bürgerverein hat sie online gestellt …
… [hier der Link]

 

Erinnerung an Jantje Janßen

Wir feiern ihren 70. Geburtstag und zeigen ihre Bilder

Ausstellung 29.06. – 31.07.2019, Besichtigung nach Absprache

Vor fünf Jahren haben Jantje und ich uns gemeinsam im Alten Schlachthof im Atelierhaus eingemietet. Den „Schrifthof“ gründeten wir und richteten ihn als gemeinsame Werkstatt und als Kurslokal ein. Im Jahr 2016 fand dann unser Umzug in den alten Laden in der Gerwigstraße statt. Mit großem Enthusiasmus, mit Ideen und Energie führten wir Kurse und Workshops durch. Vor zwei Jahren dann ihr plötzlicher Tod. Auch heute noch unfassbar. An 29. Juni 2019 wäre Jantje Janßen 70 Jahre alt geworden.

[Kopf-Herz-Hand – Text zur Vernisage]

Bilder von Wanderungen und Reisen sind hier zu sehen.
Jantjes Spiel auf der Bühne in Venedig ist hier zu sehen.

Jazz für und mit Kindern – Familienbrunch mit Musik

Wie schon im letzten Jahr werden auch dieses Mal wieder Judith Goldbach und Andreas Francke im Schrifthof spielen. Dieses Mal mit der Besonderheit, dass sie vor allem Kinder, die schon im letzten Jahr fasziniert und begeistert gelauscht haben, in ihre Musik, den Jazz, hinein nehmen werden. Natürlich dürfen die Kinder auch mitmachen.

Bericht und Fotos vom Konzert in Kürze …

Hier das Video starten: Video – Jazz für und mit Kindern

Impressionen von Konzert und Brunch
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Impressionen Biennale Venedig 2019

4 Tage Venedig – 4 Tage Kunst und alles unter dem Thema „May you live in interesting times“. Es waren eindrucksvolle und eben mit Kunst gefüllte Tage. Einiges habe ich auf dieser Reise gesehen – bei weitem nicht alles, was die Stadt während der Biennale 2019 zu bieten hat. Viele Eindrücke habe ich mit genommen, über einige schreibe und zeige ich die Bilder der Installationen und Bilder.

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Rückschau auf DenkBar: Warum Sehnsucht

Donnerstag, 23. Mai 2019, um 19 Uhr im Schrifthof

Es ging um schlummernde Sehnsucht. Und als erstes mal die Klärung: was ist denn Sehnsucht. Die Gefühle, dieses emotionale Wünsche, so ganz aus dem Inneren heraus. Man kann dem rational begegnen. Vielleicht ist es mit der Sehnsucht wie mit der Erinnerung. Manche sehnen sich nach der „guten alten Zeit“, andere nach eine Menschen, andere sehnen sich nach Urlaub, Ruhe, Muße. So viele verschiedene Sehnsüchte existieren. Ja es ist geradezu eine Sucht sich nach etwas zu sehnen. Aber eben „Warum Sehnsucht“? Der Frage sind wir in unserer DenkBar nachgegangen.

[Zum Beitrag: Warum Sehnsucht]

Kleine Rückschau

Freunde der Erziehungskunst

Am 01. Juni 2019 trafen sich die Teamer*innen in Karlsruhe. Mit einer Gruppe im Workshop „Kreatives Schreiben und experimentelle Kalligraphie“.

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Kika im Schrifthof

Am 22. März 2019 war die Endausscheidung zu Kika „Dein Song“. Unsere Kandidatin Eliana hat gemeinsam mit ihrem Paten eine tolle Performance hingelegt.

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Porträt Schrifthof 2019

Lena Schmidtke absolviert derzeit ein Master-Studium Musik-Journalismus an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Sie hat den Schrifthof im Film eingefangen und stellt ihre Eindrücke und Wahrnehmungen in Film, Textbeitrag und Bildern dar.

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Kindergartengruppe im Schrifthof

 Eine bunte Kinderschar in ihren Regenjacken mit Rucksack ausgerüstet stand da im Nieselregen, winkte und wollten die Werkstatt stürmen.

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Jazz Night 24 im Staatstheater

Im Rahen der neuen Reihe Jazz Night 24 trat Judith Goldbach mit ihrem Quartett am 06. April 2019 im Kleinen Haus im Staatstheater Karlsruhe auf.

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Ein Liebesversuch

Tilmann Moser las aus seinen Gedichten in Prosa

In seinem Buch „Ein Liebesversuch“ nahm er uns mit auf den aufwühlenden Weg durch eine kurze Liebesbeziehung. In Form von Protokollen geschrieben als Gedicht in Prosa berichtete er von den Begegnungen und dem Ringen der beiden Liebenden bis zum tragischen Verstummen.

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Schrifthof bei Lametta

Die Kinder hatten ihren Spaß dabei, am Schrifthof-Aktionstisch ihren Namen auf die große Rolle zu schreiben.

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Warum man in Italien Creme frittiert

16 Genussberichte aus 11 Regionen

Friederike Lindemann führte uns am 01. März 2019 in ihren sehr persönlichen Reise- und Genussberichten durch 11 italienische Regionen und in die dortigen Küchen, immer auf der Spur nach deren Spezialitäten.

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Frauen in Baden

Annette Borchardt-Wenzel las im Schrifthof aus  ihrem Buch Frauen in Baden – Ein biografischer Streifzug durch die Geschichte.

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re-make

In der Ausstellung »re-make« überraschte uns die Fotografin Anne-Sophie Stolz mit eigenen Archivaufnahmen.

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Klunker für Uschi #10

Zum zehnten Mal lud Uschi zur Besichtigung ihrer Klunker wieder in den Schrifthof ein. Wir freuten uns über die Besucher, die an allen drei Tagen uns besuchten.

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DenkBar „Wozu Schönheit“

Am Donnerstag, 24. Januar 2019, trafen wir uns zur  Denkbar im Schrifthof und widmeten uns dem Thema „Wozu Schönheit?“.

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Schrifthof März 2019

Ein Blick ins Schaufenster

[Schau mal: Mein West ist Dein Ost]

Handschrift ist Lebenserfahrung

Ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks

… von Theresa entdeckt …

[Handschrift – Beitrag des BR]

Auf dem Pflaster …

… schreibt er seine Botschaft

Impressionen von einer Tour durch London (Januar 2019)

Schon in den letzten Jahren habe ich mir die ersten Tage des neuen Jahres genommen, um durch die Straßen und die Museen von London zu streifen. Auch in diesem Jahr war ich in London und habe diesen Pflastermaler auf dem Platz vor der National Gallery gefunden. Mit Geduld und vielen farbigen Kreiden hat der seine Botschaft auf die Steine geschrieben, Wort für Wort. Nun waren es weniger die Gedanken als vielmehr die Gestaltung der Buchstaben und der Anordnung, die mich gereizt haben, es im Bild festzuhalten und mitzubringen.

Dies und mehr …[weiterlesen]

Kul-Tour in Berlin

The Demon´s Brain

Installation von Agnieszka Polska im Hamburger Bahnhof

Salz war im 15. Jahrhundert das Gold der Zeit. Abgebaut in Bergwerken von Menschen, die dem frühkapitalistischen Handeln und Verhalten ausgeliefert waren. In dieser Arbeit von Agnieszka Polska geht es um die ethische Frage, welche Verantwortung der Einzelne in der Gesellschaft in einer überfordernden Gegenwart hat. Als Grundlage benutzt sie Briefe, die an den Verwalter der polnischen Salzbergwerke gerichtet waren und auf die Situation der Menschen, einzelner Familien und ihr ausgeliefert sein hinweisen.

Eine Installation, die uns in ihrem Ausdruck, ihrer Darstellung und der Mischung aus Realem und Fiktion angesprochen und berührt hat.

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Lag auf dem Weg

Global Stone Project

Auf meinem Weg durch Berlin traf ich im Tiergarten auf das Global Stone Project. Schon vom Goethe-Denkmal aus sah ich die weißen Steine liegen. Steine faszinieren mich, noch mehr wenn sie so unterschiedlich und wie zufällig abgelegt sind. An einem Ort, an dem sie natürlich nicht vorkommen. Verwundert und angezogen sah ich mir die Steine aus der Nähe an. Beim Näherkommen sieht man fünf Steingruppen. Sie symbolisieren die fünf Schritte zum Frieden: Europa – Erwachen; Afrika – Hoffnung; Asien – Vergebung; Amerika – Liebe; Australien – Frieden!“

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